Warum es hier Anzeigen gibt
ortsgemacht ist kostenlos für alle, die nachsehen, und für alle, die Artikel vorschlagen. Es gibt keinen Shop und keine Preise. Damit das so bleiben kann, tragen zwei Dinge die Seite: Anzeigen und Einträge, die Hersteller und Händler als Werbung eintragen.
Derzeit erscheinen noch keine Anzeigen. Sie kommen, sobald Google die Seite dafür freigegeben hat.
Wofür das Geld gebraucht wird
- Technik. Die Auslieferung der Seite, der Server für die Redaktion, die Domain, das Postfach und regelmäßige Sicherungen.
- Prüfung. Jeder Vorschlag, jedes Foto und jede Erinnerung wird gelesen, bevor es erscheint. Das kostet Zeit, und die Werkzeuge, die beim Erfassen helfen, kosten Geld.
- Zusammenarbeit mit Archiven. Damit historische Artikel gut belegt sind, wollen wir mit Archiven, Museen, Heimatvereinen und Hochschulen zusammenarbeiten, etwa für Fotos, Jahreszahlen und Angaben zu Herstellern.
Was Anzeigen hier nicht dürfen
- Anzeigen haben keinen Einfluss darauf, welche Einträge erscheinen, wie sie beschrieben sind oder in welcher Reihenfolge sie stehen.
- Sie stehen über und unter dem Inhalt oder am Rand, sind als „Anzeige“ beschriftet und erscheinen nie mitten in einem Eintrag.
- Welche Anzeige erscheint, wählt Google AdSense aus, nicht wir. Personalisierte Anzeigen gibt es nur mit Ihrer Einwilligung; mehr dazu in der Datenschutzerklärung.
Einträge mit der Marke „Werbung“
Einträge, die ein Hersteller oder Händler selbst einreicht, tragen die Marke Werbung. Auch sie helfen, ortsgemacht zu tragen. Mit den Anzeigen von Google haben sie nichts zu tun: Sie werden geprüft wie alle anderen Einträge, und die Marke zeigt, wer den Eintrag eingesandt hat. Wie man sein eigenes Produkt einträgt, steht unter Mitmachen.
Anders unterstützen
Wer ortsgemacht auf andere Weise unterstützen möchte, etwa als Archiv, Museum, Verein oder Betrieb, schreibt uns über Kontakt. Am meisten hilft ortsgemacht aber, wer einen Artikel einträgt oder zu einem Eintrag eine Erinnerung oder ein Foto schickt.